FAQ - Häufig gestellte Fragen

  1. Welchen Schulabschluss muss ich haben, um am idi aufgenommen werden zu können?
  2. Wie gut müssen meine Noten sein für die Aufnahme?
  3. Kann ich Fördermittel beantragen?
  4. Wie viele Schüler sind in einer Klasse?
  5. Werden die Fremdsprachen von Muttersprachlern unterrichtet?
  6. Muss ich mir die Lehrgangsbücher selber kaufen und wenn ja, was kosten diese?
  7. Gibt es Zugang zum Computer auch für private Nutzung?
  8. Hat man während eines Schultages auch Hohlstunden?
  9. Ich bin kein deutscher Muttersprachler. Habe ich trotzdem eine Chance auf eine Ausbildung?
  10. Kann man die Prüfung wiederholen, wenn man es beim ersten Mal nicht schafft?
  11. Ist die Ausbildung förderfähig?
  12. Wie alt sind die Schüler durschschnittlich?
  13. Nehmen Sie mich auch auf, wenn ich schon deutlich älter bin?


Antworten

zu FAQ 1:

Grundsätzlich müssen Schüler für ein Berufskolleg die Mittlere Reife abgeschlossen haben. Für eine Übersetzerausbildung setzen wir entweder das Abitur voraus, oder eine bereits abgeschlossene andere Sprachausbildung, z.B. Fremdsprachen- oder Wirtschaftskorrespondenz, Europasekretär/in u.a. Wer z.B. längere Zeit im Ausland war, kann sich über den Einstufungstest ebenso qualifizieren. Einen Einstufungstest muss jeder machen, der in die Übersetzerausbildung kommen will.

zu FAQ 2:

Zusätzlich zu den Kriterien unter Frage 1 erwarten wir, dass die Schulnoten in Sprachenfächern, also die Fremdsprache(n) und auch Deutsch, nicht schlechter als befriedigend (3) sind. In Mathe darf es dann auch mal eine 5 sein.

zu FAQ 3:

Wenn die Ausbildung am idi eine Erstausbildung ist, kann jeder, abhängig vom Einkommen der Eltern, Schüler-BAföG beantragen, der dann als Vollzuschuss auch nicht zurückgezahlt werden muss. Außerdem kann man für die zwei Jahre bis zur Abschlussprüfung einen Bildungskredit beantragen. Einzelheiten dazu kann man im Internet unter www.kfw.de abrufen.

zu FAQ 4:

Wir haben kleine Klassen, die auf 12 Schüler/innen begrenzt sind. Oft sind die Klassen noch etwas kleiner, es braucht also keiner „durch’s Raster zu fallen“.

zu FAQ 5:

Wir gewährleisten, dass in jeder Fremdsprache sowohl Muttersprachler als auch Deutsche Muttersprachler die verschiedenen Fächer unterrichten, je nach Fachgebiet.

zu FAQ 6:

Lehrbücher müssen von den Schülern angeschafft werden. Wir geben zu Beginn eine Liste aus, auf der alle anzuschaffenden Bücher aufgeführt sind. Je nach Ausbildungsgang muss man mit 200 bis 300 Euro für die gesamte Ausbildungszeit rechnen. Darüber hinaus stellen wir Unterrichtsmaterial wie Fotokopien, Lehrhefte und auch bestimmte Bücher frei zur Verfügung. Für Wörterbücher sind die Schüler selbst verantwortlich, wir geben dafür Empfehlungen.

zu FAQ 7:

Der EDV-Schulungsraum steht in den Pausen und wenn kein geplanter Unterricht im EDV-Raum stattfindet, allen Schülern zur freien Nutzung offen, also auch zum surfen, mailen, chatten usw.

zu FAQ 8:

Wir legen großen Wert darauf, dass die Stundenpläne für unsere Schüler keine Hohlstunden beinhalten. Leider lässt sich das aber nicht immer vermeiden, wenn z.B. jemand in einer Sprache im Übersetzerunterricht teilnimmt, und in der anderen Fremdsprache Wirtschaftskorrespondent wird.

zu FAQ 9:

Viele unserer Schüler/innen sind nicht deutsche Muttersprachler. Wer noch „Nachhilfe“ in Deutsch braucht, kann zusätzlich abends (montags und/oder mittwochs) am Unterricht für Deutsch als Fremdsprache teilnehmen. Beruflich haben Nicht-Muttersprachler bei manchen Firmen sogar bessere Einstellungschancen, weil sie eine zusätzliche Sprache beherrschen.

zu FAQ 10:

Eine nicht bestandene Prüfung darf einmal wiederholt werden. In dem Fall muss das letzte Jahr der Ausbildung ganz wiederholt werden. Man kann aber vor der Prüfungsteilnahme freiwillig ein oder zwei Semester länger lernen, wodurch man sich auch die Wiederholungschance nicht verbaut. Eine bestandene, aber nicht so „glanzvolle“ Prüfung kann allerdings nicht wiederholt werden.

zu FAQ 11:

Die Ausbildung ist in ihrer Form mit zwei Fremdsprachen aus den Kernsprachen Englisch, Französisch und Spanisch voll förderfähig.

zu FAQ 12:

In den Wirtschaftskorrespondentenklassen kommen die Schüler/innen oft direkt von der Realschule oder vom Gymnasium und sind somit zwischen 16 und 18 Jahre alt. Doch wir haben immer wieder auch Teilnehmer, die schon älter sind oder sogar schon einen anderen Beruf gelernt haben. In den Übersetzerklassen sind die Schüler meistens 20 Jahre alt.

zu FAQ 13:

Wir diskriminieren da in keinster Weise! Bei Sprachberufen ist ein etwas höheres Alter in vielen Fällen von Vorteil.

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