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Geschichte des IDI in Stuttgart

Das IDI Sprachen- und Dolmetscher-Institut hat eine lange Geschichte und dürfte zu den ältesten Sprachschulen in Stuttgart gehören, wo das IDI seit 1956 ansässig ist.

Ursprünglich nannte sich die Schule „Industrie - Dolmetscher Institut“, was heute noch durch die Abkürzung IDI in der Firmierung erkennbar ist. Stuttgart war auch nicht die einzige Stadt mit einem IDI. Das erste IDI wurde unseres Wissens in Nordrhein-Westfalen gegründet und im Laufe der Jahre kamen über 10 solcher Sprachschulen dazu, die alle IDI (plus Name der Stadt), genannt wurden. Der Gründer ist dann aber mitten in seinem Lebenswerk plötzlich verstorben und die Schulen standen zunächst ohne eine zentrale Leitung da. Dies führte auch in Stuttgart zur Übernahme des IDI durch die lokale Schulleitung.

Seit etwa 1967 hat in Stuttgart Frau Brigitta Delattre, die Vorgängerin des jetzigen Schulleiters, das IDI insgesamt 38 Jahre lang geleitet und das IDI zum staatlich anerkannten Berufskolleg für Fremdsprachen entwickelt (ab 1988), ein Status, den die Schule auch unter der Leitung von Herrn Janssen genießt. Frau Delattre führte noch vor der staatlichen Anerkennung das Programm „Deutsch als Fremdsprache für Übersetzer“ ein. Im Laufe der Jahre konnten viele Übersetzer und Dolmetscher ausgebildet werden, die erfolgreich diesen Beruf ausüben und oft sogar als vereidigte Übersetzer und Dolmetscher für die Gerichte tätig sind.

All diese Jahre war die Adresse des IDI Sprachen- und Dolmetscher-Instituts „Kriegerstraße 17“. Zum Beginn des neuen Schuljahres im September 2005 ist das IDI dann in die jetzigen Schulungsräume „Im Kaisemer 5“ umgezogen, ganz in der Nähe der alten Adresse, und wird seitdem von Herrn Janssen geleitet, der seit 2002 als Englischlehrer am IDI tätig war. Hier hat das IDI mehr Platz und sogar einen eigenen, idyllischen Schulhof. Die Nähe zum Hauptbahnhof blieb erhalten, es sind nur wenige Minuten zu Fuß bis zur Hausnummer 5 im Kaisemer. Ein paar Parkplätze für den eigenen PKW stehen zur Verfügung, die meisten Schüler und Lehrer nutzen jedoch das gute Nahverkehrssystem.

Ehemalige Schüler fühlen sich mit „ihrer“ Schule selbst über viele Jahre noch verbunden und melden sich gelegentlich oder schauen mal wieder vorbei, nicht zuletzt deshalb, weil einige Lehrer schon viele Jahre am IDI unterrichten und sich ebenso über ein Wiedersehen freuen. (Es gibt sogar einen Stammtisch für Ehemalige des IDI). So ist z. B Herr R. Sanchez seit über 30 Jahren am IDI. Herr Janssen blickt auf mehr als 12 spannende Unterrichtsjahre zurück – und vor allem nach vorn, denn das Programm des IDI wird weiterentwickelt. Es gibt jetzt neben den zweijährigen Sprachausbildungen für Wirtschaftskorrespondenten, Übersetzer und Dolmetscher zusätzlich Intensivsprachkurse mit telc-Sprachprüfungen nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Näheres erscheint dazu in Kürze auf dieser Webseite.
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